Flatulenz in Indien

April 14, 2008 at 1:17 Uhr nachmittags (Lach- und Sachgeschichten, V.I.T)

Keine Angst uns gehts gut.

Wir meinen lediglich unsere Indische Uni. Die Jungs hier hatten jede Menge Zeit alles organisatorisch auf die Beine zu stellen und die mussten “nur” die Schüler organisieren. In ihrer “No problem” Verblendung haben
sie es doch tatsächlich fertig gebracht, nicht zu wissen wann hier Schulferien sind. Nun haben wir den Salat. Die
Schulen sind zu und keine Einladungen und damit auch keine registrierungen eingegangen.
Hurra, was nun? Na, ganz einfach wir verschieben nochmals um eine Woche.

Mit nun riesigem Aufwand an Presseartikeln, Anzeigen und sonstigen Werbemaßnahmen wird nun versuhct doch noch genug Schüler zusammen zu bekommen. Mal schauen, wann dies Hoffnung sich im WInd auflöst, oder etwa nicht….

Grüße aus der Hitze,
Steffen und Simon

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Einkaufsrausch in Indien, Paradisische Aussichten

April 7, 2008 at 5:36 Uhr vormittags (Land und Leute)

Eigentlich wollten wir dies Wochenende nach Bangalore fahren.  Es fuhr nur leider weder Zug noch Bahn, da es an der Grenze zwischen Tamil Nadu und Karnataka Ausschreitungen gibt. Grund ist ein Wasserprojekt, welches an der Grenze liegt und von beiden Staaten für sich beansprucht wird. Das ganze ging soweit, dass einige Busse, die dennoch versucht haben die Landesgrenzen zu queren, angezündet wurden. Das war uns dann doch etwas zu heikel, daher haben wir uns entschieden in der Nähe zu bleiben.

Samstag gabs dann einen Kurztripp nach Kanchipuram (1,5h entfenrt). Eine weitere der wichtigsten
Tempelstädte im Süden. Soviele Tempel, dass man die an einem Tag nicht alle besuchen kann. Dafür ist Kanchipuram aber auch das “Seidenzentrum” im Süden. Schon im Bus sprach uns ein VIT Student an. Es stellte sich heraus, dass er aus K. ist und seine Familie dort eine Seidenweberei besitzt. Sie stellen Sarees her. Er lud uns ein das Familienhandwerk zu sehen, was wir auch liebend gern in Anspruch genommen haben. Nebenbei zeigte er uns auch die wichtigsten Tempel.

Zwischen 12 und 16 Uhr sind hier alle Tempel geschlossen, in der Zeit gingen wir dann auch mal einkaufen. In einem kleinen Geschäft konnten wir wahrlich in Seide baden, natürlich haben wir auch eingekauft wie die blöden, aber ich habe das Gefühl immer noch viel zu wenig, bei den Preisen. aber seht selbst…

Sonntag sind wir dann hier mal schwimmen gegangen. Toller Pool, nettes Flair einfach entspannend  :)

Bis bald,
Steffen

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Nix zu tun, was nun?

April 4, 2008 at 7:27 Uhr vormittags (Land und Leute)

Wie schon geschrieben ist unser Projekt fast abgehakt und wir haben am VIT nix mehr zu tun. Da aber in Vellore ausserhalb der Utopia Mauern des VIT ebenfalls tote Hose herrscht, ist man regelrecht gezwungen sich auf reisen zu begeben. Das haben Simon und ich dann in dieser Woche auch getan.

Für umgerechnet 60 Cent gings mit dem Bus in die ca. 200km entfernte ehemalige franz.
Kolonie Pondicherry. Jeder sagte uns da muss man mal hin. Also, warum nicht.

Die Stadt ist immer noch eines der Hauptreiseziele von Europäern und bietet jede Menge franz. Flair am Strandviertel. Viele Cafés und Restaurants, mit hauptsächlich europäischer Küche, franz. Mittelmeer Architektur und jede Menge “weiße”, was für ein ungewohnter Anblick, nachdem wir die ganze Zeit die Attraktion gewesen sind. Nach 6 Wochen Indien, auf jeden Fall ein netter Rückfall nach Europa, aber wenn man wirklich Indien bereisen will, Land und Leute kennen lernen will, sollte man Pondi meiden.

Die Indier in Pondi sind schon so an die ”dummen” weißen gewohnt, dass sie ungeniert 40 Rs für
1km Rikshaw fahrt verlangen und unverschämt werden, wenn man über den Preis anfängt zu verhandeln. Wir sind dann wohl doch schon zu sehr angepasst.

Na, wir beide haben es auf jeden Fall genossen mal wieder frischen, knackigen Ruccola Salat
( sogar aus biologischen Anbau), griechischen Salat, Croissants, Baguette, blanchiertes
knackiges Gemüse und sonstige franz. Küche zu haben. Es gab sogar Rindersteaks!

Ach, und ich konnte auf ESPN Mittwoch Nacht mir das CL Spiel Arsenal London gegen Liverpool ansehen, war das herrlich, echter Fussball live, egal ob gut oder schlecht, grüner Rasen, Blutgrätsche und englischer Kampf. Freu mich schon wie’n Schneekönig mit den Jungs zum letzten Lilien Heimspiel diese Saison gehen zu können, LILIEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

So, heute sind wir nochmal ein Tag am VIT, Mails, Fußball Ergebnisse und ein wenig die
aktuelle Weltlage checken. Morgen früh gehts dann um 7:00 Uhr mit dem Bus nach Bangalore.

Lassts Euch gut gehen,
Steffen

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Unser Projekt

April 4, 2008 at 7:11 Uhr vormittags (Nicht kategorisiert)

Ich dachte es ist mal an der Zeit, hier auch etwas über unseren eigentlichen Grund der Indien Reise zu schreiben, dem LEGO Kindercampus.

Wir sind letzte Woche mit dem ersten Teil des Projektes fertig geworden. Zusammen mit den Studenten hier am VIT haben wir das komplette Konzept durch gearbeitet und die Materialien aus Deutschland übersetzt. Den Studenten haben wir vermittelt, was es heisst explorativ zu lernen und wie es angedacht ist in den Kursen mit den Kindern anzuwenden.

Der zweite Teil ist der Kurs mit den Kindern selbst, der je eine Woche dauert. Wir wollen zwei
Kurse anbieten. Die Kurse starten in einer Woche. Abgesehen von den noch ausstehenden Kursen
haben wir somit am VIT nix mehr zu arbeiten und können nun ganz ungeniert  Indien bereisen.

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Tiruvannamalai und Gingee Fort

März 31, 2008 at 1:03 Uhr nachmittags (Land und Leute)

Nachdem ich jetzt wieder genug Zeit mit surfen verbracht hab aktualisier ich hier doch auch mal wieder unseren Blog…

Am Samstag Morgen sind wir der tristen VIT Umgebung entflohen und machten uns auf nach Tiruvannamalai. Um 10 haben wir uns vorm VIT Haupteingang getroffen und sind dann mit der Rikschaw zum new-Bus-stand gefahren. Von dort gings dann 2 Stunden in meditativer Dös- oder Schlafposition nach Tiruvannamalai. Ok, ein Name hinter dem sich wahrscheinlich irgendwas unheimlich tolles verbirgt… nicht hinter dem Namen, aber in der Stadt und darum herum gibt es doch einiges interessantes. . .

Aber immer schön der Reihe nach…

Ankunft Tiruvannamalai

Angekommen, erstmal mit dem Rikschaw Fahrer verhandeln… wie immer… und dann auf zum Hotel, dass Kathi schon im Voraus für uns ausgesucht hat. Gepäck und soweit wurde auf die Zimmer verfrachtet und nach einer Stunde saßen wir dann auch schön brav beim Mittagessen… Frisch gestärkt, es war ungefähr 2, sind wir dann auf den ansässigen Bazar und der war wirklich Klasse… hätten wir am VIT ne Einbauküche oder nur Herdplatten… ich hätte mich zu gerne mit frischem Gemüße nach Herzenslust zu gedeckt. Es gab nahe zu alles und natürlich frisch!! Schön wars. Um 3 gings dann zu einem der Eingänge des Tempelgeländes. Moment! Tempel?

Also, der Tempel von T.,

Einer der meistbesuchtesten Wallfahrtsorte in Indien ist der Arunachaleshvara-Tempel. Ja, und der steht hier… Er umfasst ca. eine Fläche von 10 Hektar!! Vorher gabs noch lecker Kokusnussmilch und danach noch die Nuss an sich… Ahhh!
Schaut euch die Bilder an… die sagen einfach mehr als mein geschriebenes…
Wir haben übrigens an der kompletten Zeremonie teilgenommen.

Erster Priester in erstem Tempelgebäude: Farbe auf die Stirn, Spende dagelassen und dann einen Fehler gemacht, bei dem wahrscheinlich jedem wirklich gläubigen das Herz in die Hose gerutscht wäre… Ich bin auf die Stufe mit Shivas (Der Gott dem der Tempel geweiht ist) Auge gelaufen… erster Fehler, denn diese ist zu ÜBERschreiten. Und zum zweiten darf man beim hinausgehn dem Ganzen nicht den Rücken zuwenden… oh je…

Zweiter Priester u. damit zweites Gebäude: Zeichen auf Stirn, Spende, kein Fehler gemacht… alles wieder gut…

Dann haben wir noch ein paar Kerzen angezündet und wie es sich gehört noch eine viertel bis halbe Stunde meditiert… oder … entspannt …

Bevor wir in den Tempel sind haben wir übrigens noch einen leibhaftiges Ebenbild Ganeshs, des Elefantengottes gesehn. Der graue Riese hatte aber leider keine Bewegungsfreiheit und besonders glücklich sah er nicht aus. Eingepfercht von Säulen des Tempels, war er gezwungen, die Menschen mit seinem Rüssel zu segnen… Man tritt vor den Elefanten, legt ihm einen Knopf oder eine Münze in den Rüssel, er fährt dir mit dem Rüssel über den Kopf und dann wandert der Rüssel mit Geld (oder Knopf) zu an der Seite sitzendem Elefanten-Halter mit cooler Sonnenbrille… Der Elefant tat mir zu leid, als dass ich mich von ihm hätte segnen lassen können…

Einen richtig feschen Sadhu haben wir auch gesehn… endlich weiß ich was das ist =) Ein Mann der sich aus dem alltäglichen Leben davongestohlen hat um im Tempel zu sitzen und 100 Rupies pro Fotografie für ein Foto von sich zu erhalten =) Nein, da steckt mehr dahinter… aber 100 Rupies wollte er trotzdem… Verständlich, denn Sadhus dürfen auch nicht arbeiten soweit ich weiß…

Fazit: Wären unsere Kirchen wie diese Tempel in Indien… ich wäre sicherlich öfter da…

Bin jetzt schreibfaul und der Rest kommt demnächst…

fischer… Busfahrt: Fischer beim … fischen …

banana leaf Mittagessen: Wenn ich nach Deutschland zurück komm will ich das auch… mit Fingern von Bananen-Blättern essen.

klamotten

bazar1 chillies knobi u co der Bazar…

tempel Blick auf zwei größere Gebäude des Tempels von unserem Hoteldach aus …

nette huette hundel u. kind from mountain Auf dem Weg zu den “Caves” …

mip jungs baam Gingee Fort Areal …

Bye Guys…

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Leute mit denen man öfter zu tun hat…

März 31, 2008 at 8:54 Uhr vormittags (Land und Leute, Simons zusätzliches ..., V.I.T)

Also…

Mit wem haben wir denn so zu tun, wenn wir nicht grad mit unseren deutschen Kollegen unterwegs sind…

Zum einen darf ich euch hier Pepito vorstellen… Unser gewissenhafter Zimmer-Putz-Mann… Keiner benutzt solch abartige Mittel wie er… aber danach ist sauber =)

pepito

Hier haben uns die Jungs zum Essen im nahegelegenen Dorf eingeladen. War super lecker… wie es sich gehört auf Bananenblättern u. schön mit den Händen… Hier in Indien schlägt dir dann auch keiner auf die Finger wenn du das tust… gehört eher zum guten Ton =)

Lakshman oder besser gesagt “Lucky” ist der 22 jährige Masterstudent mit stolz zur Schau getragener VIT - VIP Card =) In ihm hab ich auch einen potentiellen Schachpartner gefunden … juchhei …

jungs1jungs2jungs3

Naidu ist auf dem rechten Bild in der Mitte… auch einer der bei angedachter Zigarettenpause immer mit von der Partie ist…

Die Jungs kommen übrigens ausm Mechanical Lab wo wir uns zum Legobauen aufhalten… sind aber nicht im Projekt involviert… Die treiben da nur Unsinn ;)

Gruß
Simon

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Energiegewinnung auf Indisch

März 28, 2008 at 11:13 Uhr vormittags (Lach- und Sachgeschichten)

Hier am VIT existiert eine Windkraftanlage, Geschenk aus Deutschland. Leider ist der Wind nicht stark genug, die Anlage richtig zu betreiben.

Der Chancellor regt sich darüber auf, da hier ein Generator existiert, der nicht die volle
Energie produziert, damit ist die Anlage in seinen Augen verschwendet. Naja, Indier sind ja auch kreativ und das VIT ist reich. Wer reich ist, kann auch die verrücktesten Ideen umsetzen…

Kurz und gut, es existiert ebenso eine BioGas Anlage hier, da die Studenten soviel Abfall usw.
produzieren, produziert auch die Anlage viel BioGas, laut Aussage Chancellor sogar Überschuß.
Dieser Überschuß soll nun für die Windkraftanlage genutzt werden. Wie? Ganz einfach, es sollen kleine Turbinen an den Flügelspitzen angebracht werden, die durch BioGas angetrieben werden. Steht die Anlage nun still, weil zu wenig Wind, werden die Turbinen angeschmissen und das Ding dreht sich und produziert Energie.

:)

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Rickshaw, dem Inder sein Allzweck!

März 26, 2008 at 1:49 Uhr nachmittags (Lach- und Sachgeschichten)

Servus,

war eben auf dem Rückweg von Vellore mit der Autorickshaw und bin von der Polizei angehalten worden. Nichts schlimmes, es ging lediglich darum, dass zwei Polizisten einen Dieb gefangen hatten und den nun mit der Rickshaw zum nächsten Polizeirevier bringen wollten.

Ein erster Versuch die Rickshaw zu “beschlagnahmen” scheiterte, da sich der Fahrer erstmal weigerte, nachdem dann die Polizisten sahen, dass ein weißer in der Rickshaw sitzt konnten wir weiter fahren.  Es wurde einfach eine nachfolgende beschlagnahmt, tstststs, diese Inder :)

Gruß
Steffen

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Schule in Indien

März 26, 2008 at 9:05 Uhr vormittags (Land und Leute)

Wir haben heute die Grundschule im Dorf besucht, für die unsere drei Vorgänger eine Lernsoftware entwickelt haben, zusammen mit Prof. Bettina Harriehausen, die für 2 Tage auf Besuch ist.
Was ein Erlebnis, am Besten die Bilder einfach wirken lassen.
Leider kann an der Schule kein weiterer Unterricht mit der Lernsoftware statt finden. Die Computer wären vorhanden, es gibt aber keinen Platz dafür.
Es müsste ein neuer Bau her. Nachdem schon Sebastian sich schlau gemacht hat und herausgefunden hat, dass solch ein Bau lediglich 800,- (Bau) bis 1600,- (inkl. Ausstattung) kostet, hat er auch schon angefangen Spenden dafür zu sammeln.

Wer also interesse hat, meldet sich einfach bei mir oder schaut im Blog von Sebastian
(http://zebarto.uniblogs.org/) nach und meldet sich direkt bei ihm.

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Happy Holi

März 26, 2008 at 8:57 Uhr vormittags (Land und Leute)

Wer kennt das nicht, Feiertag, was machen? Gehen wir doch irgendwo hin und schauen uns was Kulturelles an.

Dasselbe haben wir uns gedacht, denn Samstag war Holi in Indien. An dem Feiertag feiern die Inder den Beginn des Frühlings. Da dabei auch der “triste Winter” verteiben werden soll, rennen alle auf die Straße und beschmeissen sich wie bekloppt mit Farbe. Gegenseitiges “einseifen”, beschiessen und sonstige Arten die Farbe an den Mann/die Frau zu bringen sind ebenfalls sehr beliebt. Im Norden Indiens wird jedoch exzessiver gefeiert als im Süden, wie in Hyderabad. Dennoch begegneten wir vielen die bunt, vornehmlich rosa, eingeschmiert waren und auch uns mit Vorliebe einschmierten.

Rein für die Feierlichkeiten sind wir allerdings nicht nach Hyderabad gefahren und so wollten wir nun auhc noch ein wenig Sightseeing betreiben. Vor allem, da uns jeder sagte, es gibt eine Super Festung (Golconda), das Salar Jung Museum, Charminar und der Laad Bazar, auf dem es die tollen Bangels (Glasarmbänder) gibt. Genug Programm also auf das wir uns freuen konnten.
Leider vergassen alle uns zu sagen, dass an Feiertagen in Indien alles geschlossen hat!
Keni Bazar, kein Sihgtseeing noch nicht mal Pubs und Bars. Wunderbar! Da sind wir nun 25h durch die Weltgeschichte gegondelt, um in einer Stadt uns das Nichts anzusehen. Einige telefonate und duchstöbern verschiedener Reiseführer später sind wir dann auf die Ramoji Film-City in der Nähe gestossen. Die haben uach Feiertags geöffnet, also nichts wie hin!
Dort haben wir dann den Nachmittag verbracht und uns köstlich amüsiert, besonders, da wir als Weiße, mit Farbe im Gesicht die Hauptattraktion in dem gesamten Freizeitpark wurden. Jeder wollte uns die hand schütteln, Happy Holi wünschen und ein Foto mit uns.
Wir kamen uns wie richtige Filmstars vor!
Entsprechend liessen wir den Abend auch in einem erstklassigen Hotelrestaurant ausklingen, bei bestem Essen und nem schönen kühlen Bier.
Wobei auch das war wieder mal eine Notlösung, da wir eigentlich ein Barbecue im Mocha mitmachen wollten. Nur brannte das Mocha, als wir dort ankamen, schade.

In diesem Sinne, allen ein Happy Holi, nachträglich!!!

baehfilm worldrambohoiwesternfreakstunt showgedoenyyyeierditsche…mallhyderbazarwarten in chitturpennen2hemanirgendwas falschsophie tortesophie danachrainbowcrocodile sophiewantedmad damonimmer richtung westenbatmanbatkathighandicoloredcolor_potsdoengmomentsonicpuhh

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